Mord und Entführung in der Fränkischen Schweiz - und ein Täter, der nicht aufgibt

Die Frau eines vermögenden ehemaligen Firmeninhabers wird entführt. Drei Millionen Euro fordert der Täter für ihre Freilassung. Schnell gerät Josef Galster ins Visier der Ermittler – ein Mann, der vor vierzig Jahren überstürzt sein Heimatdorf in der Fränkischen Schweiz verließ. Doch ist er wirklich der Drahtzieher hinter der Entführung?

Kurz darauf wird eine unbekannte Tote gefunden. Der Fundort deutet auf einen Zusammenhang mit dem Entführungsfall hin. Bevor die Polizei die Spuren auswerten kann, verschwindet erneut eine Frau.

Hauptkommissar Bruno Bär und sein Kollege Frank Becker stehen unter enormem Zeitdruck. Gelingt es ihnen, die Mord- und Entführungsserie zu stoppen, bevor der Täter ein weiteres Mal zuschlägt?

Entführt - Die fünfte Verbrechensserie, in die das reisende Ehepaar Helga und Jürgen Brombacher hineingerät.

Wie es sich für eine Reisebuchautorin gehört, ist auch »ENTFÜHRT« wieder ein Reisekrimi. Bereits der Untertitel verrät, dass Helga und Jürgen Brombacher auch in diesem Band in Deutschland bleiben und im Wohnmobil die Fränkische Schweiz erkunden. Und wer die ersten vier Bände kennt, ahnt es: Auch in diesem Krimi bleibt es Helga und Jürgen Brombacher nicht erspart, ständig in Verbrechensserien hineinzustolpern. 

Entführt - Ein Fränkische Schweiz-Krimi

Thriller und Roadtrip durch die 

Fränkische Schweiz

von Hildegard Grünthaler

E-Book: mobi und ePUB, € 3,99

ISBN: 9783565166121

ASIN ‏ : ‎ B0GFXQMG4C (Amazon)

Download in allen Internetportalen

Taschenbuch: € 12,99

ISBN: 9783565166091


 Interview mit meinen Krimi-Protagonisten Helga und Jürgen Brombacher

Hildegard Grünthaler: Guten Tag Helga und Jürgen, Ihr seid in euren Wohnmobilen weit gereist. Aber egal wohin, immer wird rings um Euch gemordet.

Helga Brombacher: Ja, manchmal ist es wie verhext, stets stecken wir mittendrin.

Jürgen Brombacher: Mitunter habe ich das Gefühl, dass wir das Verbrechen anziehen.

Hildegard Grünthaler: Wenn man die Bücher über Eure Reisen liest, dann hat man bisweilen den Eindruck.

Helga Brombacher: Zum Glück wurden wir schon lange nicht mehr selbst eines Verbrechens verdächtigt. Zu Beginn kam das durchaus vor.

Hildegard Grünthaler: Nach Euren Wohnmobil-Fernreisen durch Nordamerika, Australien und Neuseeland seid ihr jetzt sehr oft in der Fränkischen Schweiz unterwegs. Hat das einen Grund?

Jürgen Brombacher: Nicht nur einen Grund. Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel gesehen und genießen es jetzt, dass wir die schöne Landschaft der Fränkischen Schweiz in unmittelbarer Nähe haben. Die »Fränkische« ist wohnmobilfreundlich, man kann wunderbar wandern, und außerdem ...

Helga Brombacher: ...und außerdem sind wir jetzt zu dritt. Seit unserer letzten Reise durch die Fränkische Schweiz gehört der Groenendael-Rüde Archie zu uns.

Jürgen Brombacher: Ja, das war eine aufregende Geschichte, denn auch Archie wurde fast das Opfer eines Verbrechens.

Hildegard Grünthaler: Jetzt wart ihr wieder in der Fränkischen Schweiz unterwegs. Verlief diese Reise auch so aufregend?

Helga Brombacher: Aber ja, egal wo wir hinfahren, das Verbrechen lauert auch zwischen Felsen, Wiesent und Ruinen. 

Jürgen Brombacher: Stimmt, Entführung und Mord verfolgten uns auch auf dieser Reise durch die Fränkischen Schweiz.

Helga Brombacher: Hauptkommissar Bruno Bär und seinem Partner, Oberkommissar Frank Becker, gelang es zum Glück, die Verbrechen aufzuklären.

Hildegard Grünthaler: Helga und Jürgen, ich bedanke mich für das aufschlussreiche Interview. Mehr über die aufregenden Geschehnisse erfahren Eure Fans im fünften Brombacher-Reisekrimi. Er ist ab jetzt brandneu im Handel. Der Titel: »ENTFÜHRT – Ein Fränkische-Schweiz-Krimi«

Archie: Wuff!


 Leseproben:

Prolog

Wut und Zorn verzerrten ihr Gesicht. Wut über seine dreisten Diebstähle, Zorn, weil er sie hintergangen, bestohlen, das Zeug auf eigene Rechnung im Internet verhökert hatte. »Ich zeig dich an«, kreischte sie. »Ich zieh dich zur Rechenschaft! Das wirst du mir büßen! Ich sorg dafür, dass du im Knast schmorst, du, du elender Betrüger du!«

Dann waren ihr nicht nur die Beschimpfungen, sondern auch die Luft ausgegangen. Und plötzlich glätteten sich ihre verzerrten Züge zu einem Lächeln – einem hinterhältigen Lächeln. Vermutlich war ihr rechtzeitig aufgegangen, dass sich eine Anzeige angesichts ihrer eigenen krummen Geschäfte von selbst ausschloss. Natürlich könnte sie ihn rausschmeißen. Kein Problem. Sie beschäftigte ihn ohnehin nur schwarz. Ohne Papiere, ohne Steuern, ohne irgendwas. Aber hinter diesem Lächeln verbarg sich mehr. Sie führte etwas im Schilde, da war er sich sicher. Etwas, bei dem sie seine Hilfe benötigte. Während er noch überlegte, welch linke Tour das wohl sein könnte, begann sie mit zuckersüß schmeichelnder Stimme:

»Vielleicht können wir uns auch so einigen. Ich weiß ja, dass du Geld brauchst. Drum schlag ich dir einen Deal vor. Der ist zwar nicht ganz ungefährlich, aber danach hättest du ausgesorgt. Wir würden teilen. Fifty-fifty. Was sagst du zu anderthalb Millionen?«

Bevor er überhaupt etwas erwidern konnte, hatte sie ihm dargelegt, wo das Geld herkommen sollte und dass er keine Alternative hätte, andernfalls ... Diebstahl bleibt Diebstahl, und sie hätte ihn ja nur gelegentlich geringfügig beschäftigt, da könne ihr keiner was ...

Fifty-fifty - sein Anteil wären anderthalb Millionen. Das Risiko jedoch, so viel war ihm auf Anhieb klar, läge nicht zu fünfzig, sondern zu neunzig Prozent bei ihm. Andererseits wäre das die einmalige Chance, seinen alten Traum Wirklichkeit werden zu lassen.


So beginnt Kapitel 5:


Die Frau drückte zufrieden auf den roten Hörer des alten Prepaid-Handys, um den kurzen Anruf zu beenden. Jetzt ging es los! Sie stieg in ihr Auto, fuhr zwei Straßen weiter bis zum Waldrand und schlüpfte in den Mantel aus dem Fundus der Heilsarmee. Unter der Mütze verbarg sie ihr Haar und nach einem kurzen Blick in den Spiegel, entfernte sie auch das Make-up. 

Kurz darauf schlurfte eine alte Frau, die scheinbar mit dem Austragen von Reklameprospekten ihre magere Rente aufbessern wollte, die Lupinenstraße entlang. Respektable Einfamilienhäuser und vornehme Villen säumten die in einer bevorzugten und deshalb teuren Wohngegend gelegene Lupinenstraße. Die Alte zog einen Einkaufstrolley hinter sich her, dem sie die Werbeblättchen entnahm, die sie in jeden Briefkasten warf. In den Kasten der Nummer 35 steckte sie zusätzlich einen verschlossenen Umschlag, auf dem »Herrn Robert Sachmann persönlich« aufgedruckt war. 


***

Auszug aus Kapitel 4

Noch war sie nicht wach, schwebte irgendwo zwischen Bewusstlosigkeit und Traum, zwischen unruhigem Schlaf und Erwachen. Die Bronchien brannten, schmerzten bei jedem Atemzug, der Kopf hämmerte, die Zunge klebte vor Durst am Gaumen. Ein Albtraum, aus dem sie im Dämmerlicht nicht erwachen konnte. Trotz der feuchten Kälte. Und woher kam der ekelhafte, muffige Geruch? Konnte man im Traum riechen? Sie tastete nach ihrer Bettdecke, aber statt ihrer kuscheligen Daunendecke, fühlte sie nur etwas Raues, Kratziges. »Aufwachen«, befahl sie sich und versuchte, die Augen zu öffnen. 

So nach und nach nahm sie ihre Umgebung wahr, das kleine vergitterte Fensterchen, das knapp unter der Decke des dunklen Raums angebracht war und kaum Licht hereinließ. Ihre Augen gewöhnten sich langsam an das Dämmerlicht. Sie registrierte, dass sie auf einer alten, klammen Matratze lag und mit einer kratzigen Decke zugedeckt war. Neben dieser unhygienischen Liegestatt standen mehrere Plastikflaschen mit Mineralwasser. Außerdem entdeckte sie eine Doppelpackung Kekse und drei Äpfel. Und noch etwas erkannte sie: ein portables Campingklo! Doch ein Albtraum? War sie über einem Krimi eingeschlafen und fand nicht mehr in die Wirklichkeit zurück?

Ungelenk stand sie von der Matratze auf. Alle Glieder schmerzten, aber sie musste den Raum erkunden, herausfinden, was das hier sollte.

Außer dem Fenster, das so hoch angebracht war, dass sie es nicht erreichen konnte, gab es noch eine Tür. Eine stabile, mit Quer- und Schrägbalken verstärkte Tür, die selbstverständlich abgeschlossen war und allem Rütteln widerstand. Nein, das war kein Albtraum. Aber wie war sie hierhergekommen? Und warum? Es dauerte, bis langsam die Erinnerung zurückkam: an die geplante Wanderung, an das vergessene Handy. Daran, dass sie jemand roh gepackt und betäubt hatte. Das alles ließ nur einen Schluss zu: Jemand hatte sie entführt.


Liebe Leser, Mord und Entführung entspringen meiner Phantasie. Die schöne Fränkische Schweiz mit ihren reizvollen Orten, ihren Sehenswürdigkeiten und Wanderwegen dient lediglich als abwechslungsreiches Krimi-Setting. Sie wollen die fränkische Schweiz besuchen? Für ein Wochenende? Einen kürzeren oder längeren Urlaub? Egal ob mit dem Wohnmobil oder ob Sie Ferienwohnungen, Pensionen oder Hotels bevorzugen – Infos und Tipps bekommen Sie auf der
offiziellen Seite der Fränkischen Schweiz.
Oder Sie klicken sich erst einmal auf meiner Reiseseite durch Fotos und Impressionen aus der Fränkischen Schweiz.

Fotos und Impressionen aus der Fränkischen Schweiz

Mittlerweile gibt es auch schon Presseberichte und erste Rezensionen:

Rezensionen bei Amazon, Facebook, Instagram und LovelyBooks:


5,0 von 5 Sternen

 Spannendes Rätselraten in der Fränkischen Schweiz


Auch der fünfte Teil der Reihe um Helga und Jürgen Brombacher hat mich wieder komplett in seinen Bann gezogen! Hildegard Grünthaler schafft es meisterhaft, die gemütliche Wohnmobil-Atmosphäre mit echter Hochspannung zu verknüpfen.
Besonders gelungen fand ich die Vielzahl an Verdächtigen. Immer wieder dachte ich, den Täter endlich entlarvt zu haben, nur um kurz darauf erneut überrascht zu werden. So macht ein Krimi Spaß!
Helga und Jürgen sind wie immer mitten im Geschehen und führen einen an interessante, liebevoll beschriebene Orte der Fränkischen Schweiz. Genau diese Mischung aus Ermitteln, regionalem Flair und sympathischen Hauptfiguren macht die Reihe für mich so besonders.
Wer Cosy-Krimis mit Herz, Verstand und einer Prise Fernweh sucht, ist hier genau richtig. Ich hoffe sehr, dass uns Helga und Jürgen noch zu vielen weiteren Reisen in ihrem Wohnmobil mitnehmen!



5,0 von 5 Sternen

 ENTFÜHRT ...

Rezension aus Deutschland vom 30. Januar 2026

... und zwar mein Herz, meinen Schlaf und meinen gesunden Menschenverstand ;-)).
ZACK ... aufgeschlagen, festgebissen, durchgesuchtet!!! Diese meeega geniale, hochspannende Story lässt einen einfach nicht mehr los. Der Titel ist von der ersten bis zur letzten Seite gnadenloses Programm.
Und natürlich sind Helga und Jürgen Brombacher wieder voll im Einsatz, mittendrin statt nur dabei und gefühlt im Dauer-Stolpermodus von einem mysteriösen Ort zum nächsten. Kaum angekommen, ZACK ... nächstes Rätsel.
Ich habe ja inzwischen alle Reisekrimis von Hildegard inhaliert (Lesebrille auf, Realität aus) und trotzdem tappe ich jedes Mal wieder fröhlich in jede einzelne Falle. Ich verdächtige links, spreche rechts frei, ändere meine Meinung im Minutentakt und liege am Ende … natüüüürlich komplett falsch.
Zwischendurch ist gefühlt jede Person der Täter, inklusive dem eigenen Bauchgefühl. Und wenn man denkt: Jetzt hab ich’s … kommt Hildegard um die Ecke, verknüpft alles neu und lässt einen am Schluss nur noch sprachlos zurück. Was für ein genialer Plot!!!
Die Brombachers sind nach fünf Bänden längst keine Romanfiguren mehr, sondern quasi Camping-Freunde auf Papier, die man sofort mitnehmen würde. Und wer selbst gern mit dem Wohnmobil unterwegs ist, weiß: Genau SO fühlt sich diese Freiheit an.
Fazit: Ich möchte noch viele weitere Abenteuer mit den Brombachers erleben und vergebe gerne fünf glitzernde Elfensterne, frisch poliert ✨✨✨✨✨.



5,0 von 5 Sternen

 Entführt

Rezension aus Deutschland vom 2. Februar 2026


Manchmal hat ein Dorf seine eigenen Gesetze, auch wenn diese in keinem Gesetzbuch festgeschrieben sind. Es hat seine ganz eigene Art, Hierarchien zu achten und Unerwünschte zu brandmarken. Diese Gesetze werden vererbt,vom Vater auf den Sohn, auf den Sohn, auf den Sohn. Und das Dorf vergisst nicht. Wer einmal in ihr Räderwerk gerät, tut gut daran, sein Bündel zu schnüren. So hat es Josef Gaster vor über vierzig Jahren mit seinem Dorf getan. Das Leben selbst hat seinen Mut belohnt.
Nun aber kehrt er zurück, wenn auch nur als Besucher, in Begleitung seiner Familie, der er zeigen will, wo seine Wiege stand. Er hat sich verändert. Klatsch, Tratsch, Missgunst und Ränke in seinem Dorf nicht.
Da nicht alle wie Josef gegangen sind, ereilt manchen nun ein bitteres Schicksal. Aber auch Josef und seine Frau bleiben von den bösen Umtrieben im Dorf nicht verschont. Wie ein Nebel scheint es über den Häusern zu liegen und die Atmosphäre zu vergiften.
Doch dann geschehen kurz hintereinander zwei Dinge, eine Entführung und der Fund der Leiche einer jungen Frau. So weit hatte es der Ungeist des Dorfes bisher nicht getrieben. Aber das ist noch nicht alles.
Viele Freunde und begeisterte Leser haben die Erlebnissen von Helga und Jürgen Brombacher voller Interesse miterlebt. Wunderbare Reisen haben das Rentnerehepaar mit ihrem Wohnmobil auf fremde Kontinente geführt. Nun folgt das zweite Abenteuer, das die unfreiwilligen Ermittler in heimischen Gefilden in der Fränkischen Schweiz zu bestehen haben. Und auch hier werden sie wieder in einen ganz besonderen Kriminalfall verwickelt, der für ihre Leser Spannung und gute Unterhaltung eingebettet in ein beeindruckendes Lokalkolorit bereithält. Ungeheuer kurzweilig und immer mit einem kleinen Augenzwinkern erzählt Hildegard Grünthaler die Geschichte vom verlorenen Sohn und von einem Dorf, das wohl erst durch tragische Ereignisse zu einem viel zu späten Nachdenken kommt.
Mit viel Freude und auch mit der Hoffnung auf weitere Abenteuer der Brombachers zolle ich diesem Buch meine besondere Leseempfehlung.



5,0 von 5 Sternen

 Toll geschrieben.

Bewertet in Deutschland am 31. Januar 2026


Die Story von „Entführt“ ist packend und perfekt umgesetzt. Die Frau eines wohlhabenden Firmeninhabers wird entführt, und die Forderung ist gewaltig: 3 Millionen Euro. Sofort gerät ein Verdächtiger, Josef Galster, ins Visier der Ermittler. Doch die Lage spitzt sich dramatisch zu, als eine Tote gefunden wird und – noch während die Polizei fieberhaft ermittelt – bereits die nächste Frau spurlos verschwindet. Jetzt schlägt die Stunde von Hauptkommissar Bruno Bär. Gemeinsam mit seinem Kollegen Frank Becker heftet er sich an die Fersen des Täters. Als Leser möchte man am liebsten selbst an der Seite von Bruno Bär ermitteln, so nahbar und lebendig sind die Ermittlungsarbeiten beschrieben. Werden sie den Täter stoppen können, bevor es zu spät ist? Man merkt deutlich, dass die Autorin zielsicher recherchiert hat – die Handlung wirkt authentisch und wird von Seite zu Seite besser. Die Charaktere sind genau richtig platziert. Bruno Bär und sein Team leisten ganze Arbeit, und durch die kluge Platzierung der Figuren erwacht die gesamte Story förmlich zum Leben. Die Autorin ist eine sehr abgeklärte Schreiberin. Sie weiß genau, wie sie ihre Leser an die Seiten binden kann – jede Seite ist ein kleines, aufregendes Abenteuer. Ihre Sprache ist lebendig und flüssig, ohne Ecken und Kanten. Es „liest sich einfach gut“. Das Cover ist perfekt gewählt. Es wirkt mysteriös und fängt die Stimmung des Titels sowie der drohenden Gefahr hervorragend ein. Hildegard Grünthaler liefert hier einen spannenden, aufregenden Krimi ab, der durch geniale Ideen und eine starke Charakterführung besticht. Man fiebert mit jedem Schritt von Bruno Bär mit. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte! 


LovelyBooks

Spannender Krimi aus der Fränkischen Schweiz

Die Brombachers und ein neues Abenteuer


"Entführt " von Hildegard Grünthaler ist ein spannender Krimi der in der Fränkischen Schweiz handelt.Die Brombachers verbringen Zeit mit einem befreundeten Ehepaar bei einer Wanderung. Die Frau des wohlhabenden Firmeninhabers wird entführt, und die Forderung ist 3 Millionen Euro. Sofort gerät ein Verdächtiger, Josef Galster, ins Visier der Ermittler. Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als eine Tote gefunden wird und noch während die Polizei ermittelt auch die nächste Frau spurlos verschwindet. Kommissar Bär und sein Kollege Frank Becker sind auf der Spur des Täters. Können Sie ihn stoppen?

Meine Meinung:

Wieder ein sehr gelungener Krimi aus meiner Fränkischen Heimat. Die Autorin beschreibt alles in einer sehr bildhaften Sprache. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die ganze Geschichte rundherum gelungen . Freue mich auf die nächsten Abenteuer der Brombacher.